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Der alte PetriBunker ( wir suchen noch nach Daten ) wurde zu Beginn des 2. Weltkrieges als LufzschutzBunker für die ZivilBevölkerung in Hochfeld errichtet. Als einer der ca. xx Hochbunker wurde er mit einer Klinkerfassade und einem Spitzdach versehen. Die Schutzräume erstreckten sich über 6 Etagen und waren für ca 1.000 Bürger eingerichtet. Etwa XX.000 Tonnen härtester Stahlbeton wurden in den 1,15 m dicken Wänden und Decken vergossen. Der neue Petribunker bietet ein trostloses Bild. Durch die Querelen zwischen der Stadt Duisburg und dem BundesVermögensamt hat man aus völlig blödsinnigen Beweggründen unter Einsatz von angeblich 200.000 DM Steuergeldern das Spitzdach und die attraktive Klinkerfassade entfernt.( Wer hat Fakten? ). Im Erdgeschoss hat sich eine hochfrequentierte, unhygienische Dealer/JunkieSzene etabliert. Das Gebäude hat keinerlei Wasser- und Stromanschluss. Wir hoffen auf die tätige Mithilfe der Behörden und der Politik, um diese Missstände zügig zu beseitigen
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